Für Familien

Einmal nicht alles vorher klären müssen.

Der Lebenshof entsteht für Familien, die gemeinsam Zeit erleben möchten, ohne permanent zu organisieren, zu erklären und zu improvisieren.

Familie beim Frühstück an einem langen Eichentisch in der Scheune; ein Kind sitzt im Rollstuhl selbstverständlich mit am Tisch.
Visualisierung – so könnte der Lebenshof einmal aussehen. Hof wurde mit KI modelliert.

Wer hier im Mittelpunkt steht.

Familien mit Kindern mit Behinderung oder besonderem Unterstützungsbedarf

Sie sind der Grund, warum es diesen Ort geben soll. Alles andere ordnet sich dem unter.

Geschwisterkinder und Angehörige

Besonderer Unterstützungsbedarf betrifft selten nur einen Menschen. Der Lebenshof soll der ganzen Familie Raum geben – auch dem Kind, das sonst oft wartet, und dem Elternteil, das sonst organisiert.

Menschen mit Unterstützungsbedarf

Gemeinschaft, sinnvolle Aufgaben, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit sollen zum Alltag des Hofes gehören – nicht zum Programm.

Und darüber hinaus

Kinder und Bildungseinrichtungen, Besucher, Unternehmen und Führungskräfte und alle, die Natur, Verantwortung und gesellschaftliche Wirkung neu erleben wollen.

Tiefe Fensterbank in einer Kalkputzwand mit Leinenkissen, Wolldecke, aufgeschlagenem Buch und einer Tasse; draußen Wiese und ein Apfelbaum.

Auch Ruhe ist ein Angebot.

Zu einem guten Ort gehört, dass man ihn verlassen kann, ohne abzureisen. Rückzugsbereiche, ruhige Räume, reizarme Ecken, ein Platz am Fenster. Für ein Kind, dem es zu viel wird. Für einen Vater, der einmal eine Stunde nichts entscheiden muss.

Und für den Nachmittag, an dem ganz bewusst einmal nichts stattfindet.

Reihe kleiner, eingeschossiger Gästehäuser aus verwittertem Lärchenholz mit begrünten Dächern, großen Fenstern und eigenen Terrassen; breite, ebene Plattenwege führen schwellenlos an jede Tür.

Und ein Haus, in dem Ihr wirklich ankommt.

Kein Zimmer auf einem Flur, sondern ein eigenes Haus mit eigener Terrasse. Schwellenlos hinein, breite Türen, Platz für Hilfsmittel und Pflege, ein Bad, in dem nichts improvisiert werden muss.

Und davor ein fester, ebener Weg – hinüber zu den Tieren, zum Garten, zum Teich, zur Reithalle. Wer den Hof erreichen will, soll nicht erst fragen müssen, ob er ihn erreichen kann.

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Visualisierung – so könnte der Lebenshof einmal aussehen. Hof wurde mit KI modelliert.

Was von Anfang an mitgedacht ist.

Diese Punkte sind Planungsgrundlage, nicht Wunschliste. Wie sie im Einzelnen umgesetzt werden, entscheidet sich mit dem Standort.

  • Stufenlose Wege mit festem Belag zwischen allen Bereichen des Hofes
  • Barrierefreie Unterkünfte mit Platz für Hilfsmittel und Pflege
  • Arbeits- und Beethöhen, die im Sitzen erreichbar sind
  • Reizarme Rückzugsräume in der Nähe der gemeinsamen Bereiche
  • Orientierung über Material, Kontrast und Licht – nicht nur über Schilder
  • Verständliche Sprache in allem, was wir schreiben

Begleite den Lebenshof von Anfang an.

Erfahre, welche Menschen dazukommen, welche Meilensteine wir erreichen, welche Orte wir prüfen und wo wir gerade Unterstützung brauchen.

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