Kein Ferienpark. Ein lebendiger Ort.
Der Lebenshof verbindet Urlaub und Entlastung mit Natur, Tieren, Landwirtschaft, Bildung, Gemeinschaft und Teilhabe. Familien kommen nicht in eine Einrichtung. Sie kommen auf einen Hof, auf dem Leben stattfindet.
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Er soll nicht zeigen, was Menschen nicht können.
Er soll ermöglichen, was gemeinsam möglich ist. Das ist der Unterschied zwischen einem Angebot und einem Ort.
Deshalb entsteht hier keine Einrichtung mit angeschlossener Landwirtschaft und auch kein Hotel mit Streichelzoo, sondern ein arbeitender Hof, auf dem Familien wohnen, Menschen mitarbeiten, Gruppen lernen und Gäste zu Besuch sind. Der Alltag ist das Programm.
Was hier zusammenkommt, ist zugleich der Bogen von dort, wo wir herkommen – Landwirtschaft, Handwerk, Nachbarschaft – hin zu dem, was heute möglich ist: Energie vom eigenen Dach, Kreislaufwirtschaft, barrierefreie Planung von Anfang an.
Sechs Welten, die ein Ganzes ergeben.
Sie stehen nicht nebeneinander. Sie verschränken sich: Wer im Garten arbeitet, versorgt die Küche. Wer die Tiere betreut, lernt Verantwortung. Wer hier Urlaub macht, begegnet beidem.
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Urlaub & Wohnen
Barrierefreie Unterkünfte, Rückzugsorte und Gemeinschaft. Ein Ort, an dem Familien ankommen und bleiben können.
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Natur & Tiere
Tiere, Landwirtschaft und Naturerfahrung. Begegnung, Bewegung und echtes Hofleben statt künstlicher Erlebniswelt.
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Inklusion & Teilhabe
Sinnvolle Aufgaben, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit. Teilhabe wird nicht erklärt, sondern im Alltag gelebt.
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Landwirtschaft & Genuss
Regionale Lebensmittel, Hofladen, Gastronomie und neue Formen nachhaltiger Landwirtschaft – vom Anbau bis auf den Teller.
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Bildung & Entwicklung
Lernen durch Erleben: Angebote für Kinder, Familien, Schulen und Gruppen. Natur verstehen, Verantwortung übernehmen, Neues ausprobieren.
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Begegnung & Verantwortung
Seminare, Veranstaltungen und Austausch für Menschen, Unternehmen und Organisationen, die Verantwortung neu denken wollen.
Diese Bereiche gehören dazu.
Ein Lebenshof ist mehr als Haus und Hof. Damit der Alltag trägt, braucht es Flächen zum Arbeiten, Tiere, Technik, Wasser und Häuser zum Wohnen – und überall Wege, die jede und jeder befahren kann.
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Landwirtschaft & Aquaponik
Acker, Nutzgarten und Aquaponik: Fische und Pflanzen in einem Kreislauf. Beete und Rinnen sind so gebaut, dass im Sitzen gearbeitet werden kann.
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Maschinen & Technik
Unterstände und eine Halle für Maschinen, Geräte und Werkzeug. Ein arbeitender Hof braucht Platz für das, womit gearbeitet wird.
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Pferde & Reiten
Reithalle, Reitplatz und Pferdeboxen mit Koppeln. Pferde fordern Verantwortung und geben etwas zurück, das sich schwer beschreiben lässt.
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Tierbereich & Streichelzoo
Tierpark und Streichelzoo für Besucher, mit abgesenkten Zäunen und befestigten Wegen bis unmittelbar an das Gehege.
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Teich & Pool
Ein Naturteich mit Steg und ein Pool mit Sonnendeck – mit Lift und flachem Einstieg, damit Wasser für alle da ist.
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Häuser für Gäste
Die Unterkünfte, in denen Familien wohnen: eigene Terrasse, schwellenloser Zugang, Ruhe – und der Hof direkt vor der Tür.
Visualisierung – so könnte der Lebenshof einmal aussehen. Hof wurde mit KI modelliert. Wie viel davon entsteht und in welcher Reihenfolge, entscheidet der Standort.

Barrierefrei ist keine Ausstattung. Es ist die Grundlage.
Wege, Schwellen, Beläge, Türbreiten, Arbeitshöhen, Licht und Akustik werden nicht nachgerüstet, sondern von der ersten Planungsskizze an mitgedacht. Das ist billiger, schöner und ehrlicher.
Und es gilt nicht nur für Rollstühle. Ein Hof, der für einen Menschen mit Sehbeeinträchtigung funktioniert, funktioniert auch bei Regen, mit Kinderwagen und für die Großmutter, die zu Besuch kommt.

Ein Hof, der sich selbst trägt.
Landwirtschaft, Hofladen, Gastronomie, Aquaponik, Photovoltaik, Seminare und Veranstaltungen sind keine Nebenschauplätze. Sie sind der Grund, warum dieser Ort langfristig bestehen kann, ohne jedes Jahr neu um seine Existenz zu bitten.
Welche dieser Bausteine am Ende in welcher Größe entstehen, entscheidet sich mit dem Standort. Was heute beschlossen ist, steht unter Unser Weg. Alles andere kennzeichnen wir als Zielbild – und nicht als Zusage.
Dieser Ort braucht als Erstes einen Ort.
Wir suchen einen Hof, Resthof oder Gutshof mit Raum für Familien, Natur, Landwirtschaft, Tiere und Entwicklung. Vielleicht kennst Du ihn.