
Die Familie sitzt gemeinsam beim Frühstück. Niemand muss vorher klären, ob der Tisch passt, ob jemand hilft, ob es geht. Danach geht es zu den Tieren, in den Garten oder einfach nach draußen.
AktuellWir suchen den Hof, auf dem der Lebenshof entstehen kann. Standort vorschlagen

Ein Lebenshof für Familien
Hier entsteht ein Hof für Familien mit Kindern mit Behinderung oder besonderem Unterstützungsbedarf – für gemeinsame Zeit, Natur, Begegnung und Entlastung. Ein Ort, an dem unterschiedliche Bedürfnisse nicht nachträglich berücksichtigt werden, sondern von Anfang an mitgedacht sind.
Den Lebenshof entdecken Teil davon werden
Visualisierung – so könnte der Lebenshof einmal aussehen. Hof wurde mit KI modelliert. Ein Projekt des Förderverein Lebenshof Oettgen e. V.
Für viele Familien beginnt eine Reise nicht mit der Frage „Wohin fahren wir?“, sondern mit einer ganzen Reihe anderer Fragen.
Wir möchten einen Ort schaffen, an dem viele dieser Fragen gar nicht erst entstehen. Einen Ort, an dem Familien nicht funktionieren müssen, sondern gemeinsam Zeit erleben können.

Der Lebenshof verbindet Urlaub und Entlastung mit Natur, Tieren, Landwirtschaft, Bildung, Gemeinschaft und Teilhabe. Familien kommen nicht in eine Einrichtung. Sie kommen auf einen Hof, auf dem Leben stattfindet.
Er soll nicht zeigen, was Menschen nicht können. Er soll ermöglichen, was gemeinsam möglich ist.
Der ganze Ort auf einmal: Hofensemble mit Innenhof, Streuobstwiese, Nutzgarten, Koppeln und Mähwiesen. Wie groß er tatsächlich wird, entscheidet der Standort – und den suchen wir gerade. Standort vorschlagen

Die Familie sitzt gemeinsam beim Frühstück. Niemand muss vorher klären, ob der Tisch passt, ob jemand hilft, ob es geht. Danach geht es zu den Tieren, in den Garten oder einfach nach draußen.

Ein Geschwisterkind entdeckt den Hof, während jemand anderes Ruhe sucht. Familien, Mitarbeitende und Gäste begegnen sich – beim Stall ausmisten, im Beet, auf dem Weg zur Koppel.

Am Abend sitzt eine Familie zusammen und merkt: Heute mussten wir nicht organisieren. Heute waren wir einfach Familie.
Nachhaltigkeit ist keine siebte Welt, sondern Teil des ganzen Systems: Energie, Photovoltaik, Kreislaufwirtschaft, Aquaponik und regionale Wertschöpfung sind von Anfang an mitgedacht.

Barrierefreie Unterkünfte, Rückzugsorte und Gemeinschaft. Ein Ort, an dem Familien ankommen und bleiben können.

Tiere, Landwirtschaft und Naturerfahrung. Begegnung, Bewegung und echtes Hofleben statt künstlicher Erlebniswelt.

Sinnvolle Aufgaben, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit. Teilhabe wird nicht erklärt, sondern im Alltag gelebt.

Regionale Lebensmittel, Hofladen, Gastronomie und neue Formen nachhaltiger Landwirtschaft – vom Anbau bis auf den Teller.

Lernen durch Erleben: Angebote für Kinder, Familien, Schulen und Gruppen. Natur verstehen, Verantwortung übernehmen, Neues ausprobieren.

Seminare, Veranstaltungen und Austausch für Menschen, Unternehmen und Organisationen, die Verantwortung neu denken wollen.
Ein Lebenshof ist mehr als Haus und Hof. Damit der Alltag trägt, braucht es Flächen zum Arbeiten, Tiere, Technik, Wasser und Häuser zum Wohnen – und überall Wege, die jede und jeder befahren kann.

Acker, Nutzgarten und Aquaponik: Fische und Pflanzen in einem Kreislauf. Beete und Rinnen sind so gebaut, dass im Sitzen gearbeitet werden kann.

Unterstände und eine Halle für Maschinen, Geräte und Werkzeug. Ein arbeitender Hof braucht Platz für das, womit gearbeitet wird.

Reithalle, Reitplatz und Pferdeboxen mit Koppeln. Pferde fordern Verantwortung und geben etwas zurück, das sich schwer beschreiben lässt.

Tierpark und Streichelzoo für Besucher, mit abgesenkten Zäunen und befestigten Wegen bis unmittelbar an das Gehege.

Ein Naturteich mit Steg und ein Pool mit Sonnendeck – mit Lift und flachem Einstieg, damit Wasser für alle da ist.

Die Unterkünfte, in denen Familien wohnen: eigene Terrasse, schwellenloser Zugang, Ruhe – und der Hof direkt vor der Tür.
Visualisierung – so könnte der Lebenshof einmal aussehen. Hof wurde mit KI modelliert. Wie viel davon entsteht und in welcher Reihenfolge, entscheidet der Standort.
Familien mit Kindern mit Behinderung oder besonderem Unterstützungsbedarf, die gemeinsam Zeit erleben möchten, ohne permanent zu organisieren, zu erklären und zu improvisieren.
Mitgedacht sind Geschwisterkinder und Angehörige. Denn besonderer Unterstützungsbedarf betrifft selten nur einen Menschen.
Und darüber hinaus öffnet sich der Hof: für Schulen und Gruppen, für Besucher, für Unternehmen und Führungskräfte, für alle, die Natur, Verantwortung und Gemeinschaft neu erleben wollen.

Der Lebenshof soll soziale Wirkung nicht gegen wirtschaftliche Vernunft ausspielen. Deshalb denken wir Landwirtschaft, regionale Wertschöpfung, Hofladen, Gastronomie, Aquaponik, Energie, Seminare und Veranstaltungen zusammen.
Unser Ziel ist ein Ort, der Wirkung entfaltet und gleichzeitig langfristig Verantwortung für seine eigene Zukunft übernimmt.
Projektstand September 2026. Wir halten diesen Stand aktuell – auch dann, wenn ein Schritt länger dauert als gedacht.
Wofür dieser Ort da ist, für wen und wie er getragen wird – das steht.
entwickeltDer organisatorische Rahmen, der aus einer Idee ein Projekt macht.
gegründetMit der Idee nach außen gehen, Gespräche führen, Menschen für das Projekt gewinnen – und Förderer und Unterstützer finden.
läuft geradeWir sprechen mit Eigentümerinnen und Eigentümern, Maklern, Kommunen und unserem Netzwerk. Der Standort entscheidet, wie dieser Hof werden kann.
läuft parallelStiftungen, Unternehmen und Menschen, die einzelne Bausteine möglich machen.
im AufbauFachplanung, Barrierefreiheit von Anfang an, Genehmigungsrecht.
nächster SchrittDer Lebenshof entsteht, weil Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Hier zeigen wir sie – persönlich und mit ihrer eigenen Motivation.
Vorsitzende – vertretungsberechtigter Vorstand
Stellvertretender Vorsitzender
Ideengeber des Lebenshofes
Die Frage lautet nicht nur: Willst Du spenden? Sondern: Was kannst Du beitragen?
Wir suchen einen Hof, Resthof oder Gutshof mit Raum für Familien, Natur, Landwirtschaft, Tiere und Entwicklung.
Menschen und Organisationen, die einzelne Bausteine oder Entwicklungsschritte möglich machen.
Partner, die mit Finanzierung, Material, Technik, Leistungen oder Reichweite unterstützen.
Manchmal ist der richtige Kontakt, eine Idee oder eine konkrete Leistung genauso wertvoll wie eine Spende.

Er entsteht, wenn Menschen irgendwann sagen: Das ist eine Idee, die Wirklichkeit werden muss. Vielleicht beginnt dieser Ort genau hier.
Jetzt unterstützen Teil davon werden
Visualisierung – so könnte der Lebenshof einmal aussehen. Hof wurde mit KI modelliert.